Neuigkeiten aus dem Bezirk Höxter

Pastorin Friedhilde Lichtenborg
  • Evangelisches Forum
  • Höxter
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Der Seele Raum geben

„Du sprichst mir aus der Seele“, „ein Herz und eine Seele sein“, diese Redensarten – es gibt noch viel mehr – zeigen, dass uns der Begriff „Seele“ auch im Alltag begleitet.

Was bedeutet „Seele“? Wo sitzt sie überhaupt? Pfarrerin Lichtenborg erläuterte in ihrem gut besuchten Vortrag, dass die zweite Frage wenig Sinn macht. Die Seele macht das Menschsein aus, so sagt es schon das hebräische Wort „Nefesch“. Es ist der Lebensatem Gottes. Man kann sie nicht vom Rest des Menschen abspalten oder gar wiegen, wie es im 19. Jh. versucht wurde. Der Mensch hat nicht eine Seele, sondern ist eine Seele. Die Seele verbindet uns mit Gott, wenn man für die Seele sorgt, so stärkt man diese Verbindung.

Als KrankenhausSeelsorgerin erlebt sie täglich, dass Menschen ihre Probleme nicht aus eigener Kraft lösen können. Die medizinische Betreuung gilt nur einem Teil des Menschen, viele Sorgen und Nöte bleiben. Die Seelsorgerin kann sich dann auf die von Gott versprochene Hoffnung und Kraft stützen und auch für den Kranken darum bitten.

Interessant zu hören war für die Zuhörer, dass in niederländischen Krankenhäusern keine Pfarrer mehr als Seelsorger tätig sind. Ihre Aufgaben übernehmen studierte „Spiritual Care Manager“. Ob das wirklich eine sinnvolle Veränderung ist, erscheint fraglich.

Pfarrerin Lichtenborg beendete ihren engagierten Vortrag mit der ersten Frage aus dem Heidelberger Katechismus von 1563: „Was ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben? Dass ich mit Leib und Seele im Leben und im Sterben nicht mir, sondern meinem getreuen Heiland Jesus Christus gehöre“.

Mein Fazit: Solange einem im Krankenhaus solche Seelsorgerinnen und Seelsorger begegnen, verliert der Aufenthalt dort viel von seinem Schrecken.

 Petra Paulokat-Helling

Kunstmarkt in der Marienkirche

Als die Vorbereitungen für einen Kunstmarkt vor über zwei Jahren anfingen, waren die Planer unsicher: Machen die Künstler mit? Kommen genügend Besucher? Passt so viel Kunst überhaupt in die Kirche?

Jetzt, nach dem ersten Kunstmarkt, können alle Fragen uneingeschränkt mit „Ja“ beantwortet werden. 18 Künstler aus dem Kreis Höxter stellten aus (für mehr war leider kein Platz), an die 700 Besucher schauten, diskutierten, ließen sich anregen und inspirieren. Viele drückten ihre Begeisterung aus, auch dafür, dass die Gemeinde die Kirche für dieses Projekt öffnet. Mehrfach wurde der Wunsch nach einer Wiederholung geäußert.

Einige Künstler hatten sich vom Kirchenraum inspirieren lassen und das Thema in einem Werk verarbeitet. Orgelimprovisationen von Florian Schachner, der Interkulturelle Chor, die Sängerin Julia Simon und ein Poetry-Slam von Kristin Kieltsch sorgten für Abwechslung und erweiterten die Dimension „Kunst“. Mit der Verleihung des Kulturpreises durch den Kreis an Nele Eilbrecht gab es gleich am Freitag Abend bei der Eröffnung ein Highlight.

Der Arbeitskreis Marien dankt allen Helfern vor und hinter den Kulissen für die tatkräftige Unterstützung, besonders Bernadett Walker vom Kulturbüro für ihre Ideen und ihren Einsatz.

 Petra Paulokat-Helling

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  • Familiengottesdienst
  • Höxter
  • Kilianikirche
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"UNERHÖRT" Abschlussgottesdienst der Diakoniewoche

„So gut besucht wie zu Weihnachten“ sagte ein Besucher des Gottesdienstes in der Kilianikirche zum Abschluss der Diakoniewoche. Lange vor Beginn waren schon alle Bänke gut besetzt und als Frau Kusserow mit der Gemeinde „Einfach nur so …“, das Lied des Ludwig-Schloemann-Hauses, einübte, gab es nur noch Stehplätze! Pastor Reinhard Schreiner führte durch den Gottesdienst und Frau Marion Kusserow mit Oliver Scheetz setzten die musikalischen Höhepunkten.  

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Heitere Orgelklänge zum Sommer

Ein heiter wirkendes Plakat lud zu einem „Sommerlichen Konzert für zwei Organisten“ am Sontag, dem 28.07. in die Kilianikirche ein.

Die über 80 Gäste wurden freundlich von den Künstlern Hans Hermann Jansen (Marienmünster) und Florian Schachner (Höxter) begrüßt und launig in das Programm eingeführt.

„Mit vier Händen und vier Füßen“ spielten die beiden Organisten die für diesen Zweck eigens arrangierten Stücke: den Marsch der Priester aus Mozarts Zauberflöte, das Air aus der Ouvertüre Nr.3 und den Choral „Jesus bleibet meine Freude“ aus Kantate 147 von Joh. Seb. Bach und vom englischen Komponisten Thomas Arne eine Pastorella und das Allegro aus seinem Concerto. (Thomas Arne lebte in der Zeit der Entstehung der Klausing-Orgel unserer Kilianikirche.)

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Kultur und Kirche in Höxter

19. Musikschul- Gala in der Marienkirche und dem Innenhof der ursprünglichen Klosteranlage

 Am Sonntag, den 7. Juli 2019 fand die diesjährige Musikschul-Gala zum ersten Mal in der Marienkirche bzw. auf dem Innenhof der Marienkirche statt. Es war ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm mit dem Junior-Streichorchester des König-Wilhelm-Gymnasiums (KWG) und der Musikschule, dem Blechbläser- und Horn-Ensemble der Musikschule, dem  A-Capella Ensembles „Spread Voice“ , dem gemeinsamen Orchester des KWG, der Musikschule Höxter zusammen mit dem Collegium Musicum der Volkshochschulen Höxter und Holzminden.

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  • Frauenfrühstück
  • Höxter
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Sommerausflug des Frauenfrühstückskreises Bezirk Höxter!

Der Tag begann für uns alle schon sehr früh. Doch es sollte sich lohnen. An verschiedenen Haltestellen wurden wir Frauen von dem Reisebusunternehmen Tokovic abgeholt. In freudiger Erwartung fuhren wir nach Germershausen zum Hotel-Restaurant Stadt Hannover. Im Bus begrüßte uns unsere Leitung, Frau Renate Rahtske. Sie las uns die Tageslosung von diesem Tag vor und anschließend sangen wir das Lied Geh aus mein Herz und suche Freud. Mit viel Gelächter und Spaß verging die Busfahrt wie im Fluge.

In Germershausen angekommen, stärkten wir uns zunächst mit einem fantastischen Frühstück. Stärkung muss sein!

 Anschließend hatten wir freie Zeit zur Verfügung, in der wir die Wallfahrtskirche Maria in der Wiese besichtigten. Dort stimmten wir spontan ein Loblied an.

Danach ging es mit dem Bus weiter über Bad Sachsa zum Ravensberg. Der Ravensberg im Harz ist ein über 659m hoher Berg. Von oben bot sich uns ein atemberaubender Blick über Bad Sachsa und die herrliche Landschaft des Südharzes. Hier hielten wir eine Weile inne und genossen den Moment. Anschließend brachte uns der Bus nach Bad Sachsa. Bevor wir noch für Kaffee und Kuchen einkehrten, besuchten wir die Grünanlagen des Kurparks.

Etwas erschöpft, aber glücklich über den ereignisreichen Tag, ging es gegen späten Nachmittag zurück in die Heimat. Frau Rahtske und das Busunternehmen Tokovic haben uns einen schönen Tag erleben lassen. Vielen Dank.

 Elke Maletz

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Konfirmation 2019 - Höxter

Ein Jahr Konfiunterricht! Eine Woche KonfiCamp! Und viele andere Erlebnisse!

In dieser Zeit hat sich der Konfikurs 2018/19 Dienstagsabends intensiv mit seinem Glauben auseinander gesetzt, viele neue Leute kennengelernt und vor allem eine gute Zeit gehabt. Mit den vielen Erinnerungen vom KonfiCamp, wie dem Engel Holk, den Rittern der Tafelrunde und natürlich der Disco, ging es dann auf die Zielgerade zur Konfirmation, auf der unsere Mannschaft noch den dritten Platz beim KonfiCup erkämpft hat! Der Unterricht in diesem Jahrgang wurde von Pfr. Dr. Björn Corzilius, Pfr. i.R. Volker Schmidt und Pfr. Tim Wendorff geleitet.

Der langersehnte Tag war dann am 05. Mai 2019 für Pauline Bader, Senta Dabringhausen, Nela Dinand, Georg Düker, Vera Guzhakovskaya, Carla Hamelmann, Laura Jek, Mara Klädtke, Diana Klein, Jan Kruse, Anna Kusserow, Hella Pammel, Jonas Seiler, Edda Vollmer, Fiete Vollmer, Laura Wagner, Michelle Werner, Max Winkler und Wayan Yuen (Bild oben)

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Kirche in Lippoldsberg Foto von Josef Dinand

Klosterstille und Stadttrubel

Die Umgebung hier ist so schön und es gibt so viel zu sehen, dass man eigentlich gar nicht in Urlaub fahren muss. Dieser Gedanke begleitete die Teilnehmer der Exkursion zu den Klosterkirchen von Lippoldsberg und Bursfelde und nach Hann. Münden.

In Lippoldsberg ließ uns Herr Unger den Pilgerweg beim Betreten der Kirche nachvollziehen und machte uns auf die raffinierte Lichtführung durch die geschickt eingesetzten Fenster aufmerksam. Die Kirche ist mit der Entstehung im 12. Jh. nicht ganz so alt wie die in Bursfelde und auch theologiegeschichtlich nicht so bedeutsam, wirkt in ihrer schlichten und geschlossenen Gestalt aber sehr beeindruckend. Das gleiche gilt auch für die Akustik, wie sich die Gruppe mit einem improvisierten Taizé-Gesang überzeugen konnte. Heute wird sie als Gemeindekirche genutzt.

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Saisoneröffnung bei den Gastgebern

Seit dem 14.04. werden in der Kilianikirche  Besucher (Einheimische und Touristen) wieder vom Gastgeberforum betreut. Auf dem Bild sind abgebildet v.l.n.r.: Magarete Haeger, Pfr. Tim Wendorff, Helga Cronau, Klaus Dörfel, Heida Bernhardi, Gisela Jegust, Wolfgang Achtergarde, Anne Kiehler, Reinhard Großkopf, Roland Hesse,  
Wir wollen uns bemühen, diese Gruppe - spätestens bis zur Landesgartenschau 2023 - so zu verstärken, dass in der Kirche eine durchgehende Anwesenheit eines Gastgebers gewährleistet ist.
Daher werden noch Personen gesucht, die für 1 - 2 Stunden in der Woche diese Aufgabe übernehmen. Es ist häufig interessant, mit den Besuchern über ihre Gründe zu dem Kirchenbesuch ins Gespräch zu kommen.
Außerdem wollen wir uns mindestens einmal monatlich zu einen gemütlichen Beisammensein mit einem Erfahrungsaustausch treffen. Interessenten werden gebeten, sich mit dem Gemeindebüro (05271/7586) in Verbindung zu setzen, damit ein Termin für eine Einweisung abgesprochen werden kann.

Im Südschiff der Kilianikirche
  • Höxter
  • Kilianikirche
  • Veranstaltung

Bezirksversammlung am 17.02.2019 in Höxter

Etwa 50 Personen waren der Einladung zur Bezirksversammlung nach dem Gottesdienst gefolgt. Sie beteiligten sich lebhaft an den zur Diskussion stehenden Themen.

Zunächst schilderte Pfr. Wendorff seine ersten Eindrücke von seiner neuen Gemeinde. Er hat schon viele engagierte Menschen und Gemeindekreise kennen gelernt und freut sich auf die Arbeit hier. Einen Schwerpunkt möchte er auf jeden Fall in der Kinder- und Jugendarbeit setzen, weitere Schwerpunkte legt er dann fest, wenn er die Gemeinde noch besser kennengelernt hat.

 Petra Paulokat-Helling

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Einführung von Pfarrer Tim Wendorff am 10. Februar 2019

Es war ein schönes Fest!

Am 10. Februar bin ich durch Superintendent Volker Neuhoff als neuer Pfarrer in die dritte Pfarrstelle der Weser-Nethe-Kirchengemeinde eingeführt worden. Es war ein herzliches Willkommen: ein stimmungsvoller Gottesdienst in der Kilianikirche mit zahlreichen Mitwirkenden, ein festlicher, toll vorbereiteter Empfang in der Marienkirche, bei dem sich unsere Kirchengemeinde als hervorragende Gastgeberin präsentieren konnte, viele freundliche Worte und Glückwünsche – all das war für mich und meine Familie ein wunderbarer Auftakt für mein Wirken hier in Höxter. Ich fühle mich gesegnet und gestärkt für die Zeit hier in der Gemeinde und habe einen Eindruck gewonnen, von dem riesigen Potential, das hier ist. Besonders schön war es für mich, zu spüren, dass alle Bezirke der großen Gemeinde gemeinsam gearbeitet haben um ein schönes Fest auf die Beine zu stellen – und dieses auch gemeinsam gefeiert haben. Herzlichen Dank an alle, die sich mit der Kraft ihrer Hände, mit ihren Instrumenten und Stimmen, mit ihren Gedanken und Ideen sowie ihren Worten und Gesten daran beteiligt haben! Ich freue mich auf viele gemeinsame Jahre mit Ihnen hier in der Gemeinde!

 Ihr Pfarrer Tim Wendorff

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Proben zum Weihnachtsoratorium am 1.12.
  • Höxter
  • Kirchenmusik
  • Marienkirche
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Kirchentagsatmosphäre im Gemeindehaus

Was macht es möglich, dass über Gemeinde-, Kreis-, Kirchenkreis- und Landesgrenzen hinweg sich Menschen zu einem gemeinsamen Projekt zusammenfinden? Die klare Antwort lautet: die Musik!

In Vorbereitung der Aufführung des Weihnachtsoratoriums von J. S. Bach trafen sich am Wochenende ca. 80 Sänger von beiden Seiten der Weser im Gemeindehaus in Höxter, um gemeinsam zu proben. Nach ca. 9 Stunden Probe entlud sich die Spannung und Freude über dies Projekt spontan  in einem großen Applaus, der nicht nur der motivierenden und sensiblen Leitung von Hanzo Kim, dem Kantor aus Holzminden, galt, sondern der Freude am gemeinsamen Singen und dem Spaß an diesem wunderbaren Projekt Ausdruck verlieh! Alle Sänger freuen sich über diese Kooperation der beiden Chöre und auf die Konzerte am ersten Adventswochenende in Höxter und Holzminden und hoffen auf viele Zuhörer! Der wunderbaren Musik wäre das allemal zu wünschen!

Annette Faig

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Gerd Husemann 34 Jahre Presbyter in Höxter

Lieber Gerd,

so richtig kann ich es noch gar nicht glauben, dass du nicht mehr dem Presbyterium angehörst.

Ich bin selbst schon viele Jahre Presbyterin und immer gehörtest du dazu! Gleich als ich anfing - noch im letzten Jahrtausend - konnte ich von deiner langen Erfahrung profitieren. Du warst auf allen Sitzungen ein ruhender Pol, auch wenn die Wogen mal hoch schlugen und hast dich immer um Ausgleich bemüht.

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  • Höxter

Pastor Volker Schmidt stellt sich vor

Liebe Gemeinde

zum 01.10 bin ich im Rahmen des von unserer Kirche neu geschaffenen Gastdienstes vom Presbyterium mit der Vakanzvertretung der 3. Pfarrstelle in der Weser-Nethe Kirchengemeinde Höxter beauftragt, nachdem der bisherige Pfarrstelleninhaber Dr. Björn Corzilius als theologischer Referent unserer Präses Frau Kurschus zum 1.11. ins Landeskirchenamt nach Bielefeld wechselt.

Als ich vor Ostern vom Landeskirchenamt gefragt wurde, ob ich mir solch einen Gastdienst in unserer westfälischen Landeskirche grundsätzlich vorstellen kann, habe ich sofort zugestimmt, ohne zu ahnen, dass ich als einer der Ersten zum 1.10. bereits einen Gastdienst in Höxter mit vollem Dienstumfang übernehmen würde.

Dieser sogenannte Gastdienst, den es offiziell erst seit wenigen Wochen gibt, wird zukünftig von bereits pensionierten Pfarrern oder Pfarrerinnen überall dort übernommen, wo Not am Mann oder an der Frau ist und sich Vakanzen in der pastoralen Versorgung einer Gemeinde aus ganz unterschiedlichen Gründen auftun. Eine Interimslösung also, wenn Sie so wollen. Für eine begrenzte Zeit. Nicht mehr und nicht weniger.

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Konfirmationsjubiläum in der Marienkirche

 
 

Am vergangenen Sonntag, dem 22. Juli 2018, wurde im Rahmen der diesjährigen Sommerkirche das Fest der Goldenen, der Diamantenen und der Eisernen Konfirmation gefeiert haben. Die 37 Jubilarinnen und Jubilare, die zum Konfirmationsgedenken gekommen waren, hatten sich vor dem Beginn des Gottesdienstes vor der Marienkirche eingefunden. Schon da gab es viel zu erzählen, denn viele hatten sich Jahre und Jahrzehnte nicht gesehen. Gemeinsam zog die Festgesellschaft in die Kirche ein und feiert mit der Gemeinde einen Gottesdienst, der musikalisch von der Kantorei in festlicher Weise mitgestaltet wurde. Nach dem gemeinsamen Mittagessen im Anschluss haben sie sich aufgemacht, die einen zu einer medialen Zeitreise ins Höxter vergangener Tage, die anderen auf den Versen von Nis Jesse alias Jost Ziegenhirt ins Hochmittelalter. Seine Stadtführung besonderer Art – anekdotisch und musikalisch, informativ und fröhlich – ließ die Jubilarinnen und Jubilare ihre Stadt Höxter neu entdecken. Die Sonne schien fleißig auch auf dem Rückweg zum Gemeindehaus, wo sie sich bei Kaffee und Kuchen von einander verabschiedet haben. Es war ein schöner Tag!