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Die Neuen

Am 28.04.2018 begann der neue Konfikurs 2018/19 unter dem Motto #Wunderfinder. Um 10 Uhr trafen sich 50 Konfirmandinnen und Konfirmanden in der Kilianikirche, um sich untereinander und das Team kennenzulernen. Nach einer kurzen Begrüßung und einigen Kennenlernspielen im Pfarrgarten, schrieben die Konfis, in Kleingruppen, ihre Steckbriefe, damit jeder einen Eindruck von seinen Mit-Konfis bekommen konnte. Nun konnten sie die Kirche, in der sie im kommenden Jahr einige Zeit verbringen werden, bei einer Rallye erkunden und die wichtigsten Infos über Kanzel, Altar, Orgel und Taufbecken sammeln. Zum Abschluss wurde dann im Pfarrgarten noch der Grill angeschmissen und alle konnten den ereignisreichen Vormittag in Ruhe ausklingen lassen.

Morten Kampelmann

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Konfirmation in Höxter

Ein Jahr geglaubt, gebetet, gelacht und vor allem Spaß gehabt. Ein Jahr haben sich unsere Konfis mit ihrem eigenen Glauben auseinandergesetzt. Alle zwei Wochen am Mittwochabend, manchmal samstags und dann eine Woche im KonfiCamp. Auf den Spuren vom Engel Holk haben sie gesehen, wie andere glauben und dann im Nachmittags- und Abendprogramm eine Menge erlebt. Neue Freundschaften sind entstanden und viele Erinnerungen werden bleiben.

Dann war es soweit! Am 15. April (Bild oben) wurden Ole Ameler, Jasper Deilke, Katarina Drüke, Alicija Gittel, Lena Hagemann, Emily Henke, Adriana Hoffmann, Kristof Ickert, Philip Isaak, Franka Keßenich, Marc Kunze, Jaqueline Marquardt, Nico Schäfer, Niklas Voß, Max Vössing, Lene Wachter und Pia Zeißler konfirmiert.

Am 22 April (Bild unten) wurden dann Liv Anderson, Till Auth, Johannes Bader, Lilly Beverungen, Michelle Borsutzki, Philipp Hendrik Horn, Silas Kieneke, Emelie Kipp, Erik Klein, Maik Klowat, Sofia Koulouris, Merle Meise, Lars Möhring, Julie Plichta, Andreas Rausch, Maximilian Schelhorn, Laura Scholz, Janne Seemann, Joshua Selent, Sven Tusche, Sofia Ummen, David Winkels und Niko Wöstefeld konfirmiert.

Ihr, liebe Konfirmierte, habt „Ja“ zu Eurem christlichen Glauben gesagt. Ihr seid „ein Teil von Wir“!

Das Team wünscht euch hiermit noch einmal alles erdenklich Gute und Gottes Segen für eure Wege!

Morten Kampelmann

 

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  • Marienkirche
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Tischabendmahl am Gründonnerstag in Höxter

Am Gründonnerstagabend trafen sich um 18.00 Uhr viele Gemeindeglieder, um beim gemeinsamen Tischabendmahl, dem letzten Treffen Jesu mit seinen Jüngern zu gedenken. Nachdem die Küsterinnen und einige Konfirmanden den Saal vorbereiten, hielt Pfr. Dr. Björn Corzilius, zusammen mit seinen Teamern einen Gottesdienst. Dieser wurde musikalisch von Marion Kusserow begleitet.

Nach der Feier des heiligen Abendmahls, konnten sich nun alle von den reich gedeckten Tischen bedienen und sich für den Rest der Karwoche stärken.

Gegen zehn vor acht waren nun alle zur im Kerzenschein beleuchten “Nacht der erlöschenden Lichter” in der Marienkirche eingeladen. In dieser ruhigen Atmosphäre endete dann der Gründonnerstag, im vom Schloemann-Haus und Familienzentrum “Kunterbunt” errichteten Kreuzweg.

 Morten Kampelmann

Jesus vor Pilatus
  • Höxter
  • Marienkirche
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Hosianna! - Kreuzigt Ihn! - Er ist auferstanden!

In der Marienkirche haben Kindergartenkinder und Bewohner des Schloemann-Hauses einen Ostergarten gestaltet. Der Leidensweg von Jesus kann in der Marienkirche nachgegangen werden. Die einzelnen Stationen, angefangen von Palmsonntag über die Tempelsäuberung, zu Pilatus (Wasche meine Hände in Unschuld), anschließender Kreuzigung und der Auferstehung werden durch Karten erklärt.

  • Höxter

Zum Tode von Manfred Wiedemann

Am 13. März verstarb im Alter von 75 Jahren der langjährige Leiter des Gemeindebüros der damaligen Evangelischen Kirchengemeinde Höxter, Herr Manfred Wiedemann nach langer schwerer Krankheit.

Herr Wiedemann trat im Oktober 1965 als Verwaltungsmitarbeiter in den Dienst der Evangelischen Kirche. Er war zunächst im Kreiskirchenamt in Brakel tätig, nach der Verlegung des Amtes nach Paderborn wurde Höxter zu seinem neuen Dienstsitz.

Er absolvierte die erste und zweite Verwaltungsprüfung und leitete dann von 1973 bis zum Beginn seines Ruhestandes 2006 das Gemeindebüro der Kirchengemeinde. Manfred Wiedemann war so etwas wie das Gedächtnis der Kirchengemeinde; es gab kaum eine Frage, auf die er keine Antwort wusste.

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Spürbare und erlebbare Gemeinschaft

JUGENDVOLLVERSAMMLUNG der Evangelischen Jugend

 WARBURG – „Wir feiern die 10!“, mit diesem Slogan fand die 10. Jugendvollversammlung der Evangelischen Jugend im Kirchenkreis Paderborn am 3. März in Warburg statt. Vorbereitet und durchgeführt wurde die Jubiläumsveranstaltung vom Synodalen Jugendausschuss und Jugendreferat. Durch das Programm führten von 10 bis 16 Uhr in der Kirche „Maria im Weinberg“ Lisa Timmerberg, Vorsitzende des synodalen Jugendausschusses, und Volker Kohlschmidt, Leiter des kreiskirchlichen Jugendreferats.

Prof. Traugott Jähnichen und Petra Paulokat-Helling vor dem EV. Forum
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Arbeitsethik 4.0 – Sozialethische und –politische Konsequenzen der digitalen Vernetzung der Arbeitswelt

Im Evangelischen Gemeindehaus hatte sich ein interessiertes Publikum eingefunden, das dem anschaulichen und mit vielen Fakten belegten Vortrag mit Interesse folgte. Prof. Jähnichen zeichnete ein sehr komplexes Bild der Entwicklung in der Arbeitswelt

Zunächst erläuterte er die noch nicht allgemein bekannte Zahl „4.0“.Wir befinden uns mittlerweile in der vierten industriellen Revolution, nach Dampfmaschine, Fließband und Computerisierung geht es jetzt um die digitale Vernetzung der Arbeitswelt. Bringt sie den Arbeitnehmern Vorteile oder ist eher mit negativen Auswirkungen zu rechnen? Kann man den möglicherweise negativen Auswirkungen etwas entgegensetzen?

Positive Auswirkungen hat die Digitalisierung auf jeden Fall für gut ausgebildete Arbeitnehmer, die flexibel arbeiten wollen, z.B. um Beruf und Familie verbinden zu können. Schon heute arbeiten viele Menschen, vor allem in großen Firmen, ohne feste Arbeitszeiten und Räume. Sie haben überdurchschnittlich oft einen Universitätsabschluss, arbeiten nur wenige Stunden und verdienen verhältnismäßig wenig. Interessanterweise ist die subjektive Zufriedenheit bei diesen „crowd-workern“ in entgrenzten Arbeitsverhältnissen sehr hoch. Sie erleben ihre Arbeit als selbstbestimmt und fühlen sich wenig gestresst und gehetzt.

Frau Dr. Jahnke mit den bekannten Portraits der Katharina von Bora von Lukas Cranach
  • Evangelisches Forum
  • Höxter
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Katharina von Bora oder: Wie eine Nonne und Reformatorenfrau zur Pfarrfrau wurde und wozu sie als solche gebraucht wird

Dieser Titel klingt für den heutigen Sprachgebrauch ungewohnt lang. Der Vortrag von Frau Dr. Jancke machte jedoch deutlich, dass es sich lohnt, sowohl das Leben Katharina von Boras als auch dessen Rezeption genauer zu erforschen und nach Gründen für die vielen Abweichungen bei der Beschreibung ihres Lebens zu suchen.

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Das Jahr musikalisch verabschieden

 – eine schöne Tradition, die viele Menschen in die Kiliani-Kirche lockte.

 Die Weinbergstiftung hatte es möglich gemacht, dass das Konzert trotz hochkarätiger Besetzung bei freiem Eintritt stattfinden konnte, und so kamen Menschen aus den verschiedenen Konfessionen, kirchennahe und kirchenferne und genossen ein stimmungsvolles Konzert, in dem sich vier Musiker zusammengefunden hatten, deren eigene Freude am gemeinsamen Musizieren sich wohltuend auf die Stimmung der Zuhörer übertrug.

Mit Hans Hermann Jansen an der Orgel und dem Trompeten-Duo Zoltan Kovacs und Michael Schauka wurde wundervolle Barockmusik vorgetragen¸ und die Sopranistin Sylvia Koke begeisterte mit ihrer brillianten, den Kirchenraum füllenden Stimme.

Am Ende sangen alle Zuhörer gemeinsam mit den Solisten den Choral „Nun danket alle Gott“ und konnten erfüllt und dankbar in die stürmische Silvesternacht hinausgehen.

Margot Dannigkeit

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Neujahrskonzert in der Kilianikirche Höxter

„Wo man singt, da lass dich ruhig nieder“ – dieses Eingangslied bildete nicht nur das Motto für das gesamte Konzert, es gilt sicher immer, wenn Menschen zusammentreffen.

Dem Verein „welcome“ , dem Kommunalen Integrationszentrum des Kreises und der Musikschule war es als Organisatoren gelungen, Menschen aus vielen Kulturen generationenübergreifend durch gemeinsames Musizieren zu verbinden.

Im Mittelpunkt stand der interkulturelle Chor. Ca. 30 Sängerinnen und Sänger musizieren seit 2016 gemeinsam unter der Leitung von Petra Salzburger-Bremer in mehreren Sprachen. Viele Auftritte, z.B. auf Huxori, beim Friedensgebet in der Nicolaikirche und beim Sommerfest in Detmold zeigen die Vielseitigkeit des Chores und die Freude am Musizieren.

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"Hand-in-Hand"

Liebe Eltern und Kinder von 0 bis ca. 6 Jahre,

wir möchten Sie und Euch gerne jeden 1. Dienstag im Monat herzlich einladen, unsere Gäste zu sein.

Unser Spielraum im zweiten Obergeschoss des Gemeindehauses in der Brüderstr.9 in Höxter ist das Reich der Kinder zum Spielen und Singen, zum Basteln und Entdecken.

Bei jedem Treffen, in der Zeit von 15:30 bis 17:30 Uhr, steht eine biblische Geschichte im Mittelpunkt, die die Kinder ebenso kennenlernen, wie christliche Kinderlieder und Formen gemeinsamen Betens.

Die ca. halbstündige Andacht für die Kinder (und Eltern) wird von Pfarrer Björn Corzilius gehalten und von Franz Darley an der Gitarre begleitet.

Anschließend ist Zeit für gemeinsame Gespräche, Bastelangebote und nettes Beisammensein.

Ansprechpartnerin ist Mona Weskamp Tel. 01525 32 33 024.

Jahresprogramm 2018 als pdf-Datei liegt hier vor

Das Evangelische Forum stellt sich vor
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Kirchencafé

Das ungemütliche Wetter am Sonntag war so richtig dazu angetan, den Gottesdienst bei einer Tasse Kaffee und Gesprächen ausklingen zu lassen. Etwa 30 Gottesdienstbesucher waren der Einladung des Evangelischen Forums zum ersten Kirchencafé in der Kilianikirche in diesem Jahr gefolgt. Das Evangelische Forum nutzte die Gelegenheit, um sein Programm bis Ostern vorzustellen.

Dank der tatkräftigen Hilfe unserer Küsterin, Frau Franzen, schafften es auch Personen aus eher kleinen Haushalten wie ich, 45 Tassen Kaffee zu kochen und alle zu bewirten. Bereichert wurde das kulinarische Angebot durch die Quiche, die der Bezirksausschuss gebacken, aber nicht vollständig verzehrt hatte.

Das Kirchencafé wird jetzt regelmäßig stattfinden: An jedem dritten Sonntag im Monat lädt eine Gruppe aus der Gemeinde ein, der nächste Termin ist der 18. Februar. Dann besteht die Möglichkeit, die Mitglieder des Bezirksausschusses Höxter kennen zu lernen.

 

Petra Paulokat-Helling

 

Frau Möhrke-Schreiner und Dirk Timmermann
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Vorstandswechsel im St.-Petri-Stift

Mit einem feierlichen Gottesdienst am 12. Januar wurde Pfrn. Birgit Möhrke-Schreiner aus ihrem Amt als Vorstand des St.-Petri-Stiftes in Höxter verabschiedet. Im gleichen Gottesdienst wurde Herr Dirk Timmermann als neuer Vorstand begrüßt. Pfrn. Möhrke-Schreiner, die zunächst in der Evangelischen Kirchengemeinde Höxter tätig war, hat über 26 Jahre die Geschicke des Stiftes in verantwortlicher Stellung begleitet und geleitet. Ein großes Anliegen war ihr dabei immer, dass sie die Leitung als Pastorin ausgeübt hat: Es sollte sichtbar und spürbar sein, dass das Stift eine evangelische Einrichtung ist, die christlichen Grundwerten verpflichtet ist. In dem Dank, der ihr in den Ansprachen und Grußworten ausgerichtet wurde, ist immer wieder betont worden, dass sie stets ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden und die Bewohner des Stiftes hatte.

Neujahrsempfang
  • Frauenhilfe
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Neujahrsempfang der Frauenhilfe

Am Mittwoch, den 10.01.2018 wurde in der Frauenhilfe ein Neujahrsempfang unter der Leitung von Frau Renate Rathske gefeiert. Der Männerkreis unter der Leitung von Pfarrer i.R. Reinhard Schreiner war ebenfalls eingeladen.

Pfarrer Schreiner hielt einen Vortrag zum Thema „Wertediskussion in der Kirche". Es war ein gelungener und fröhlicher Nachmittag.

Fotos und Text: Elke Maletz

Das Kammerorchester Sinfonietta Detmold sowie die jungen Solisten begeisterten in der Marienkirche zusammen mit den vereinten Kantoreien aus Holzminden und Höxter.
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Ein musikalischer Traum – das Adventskonzert

Mut fassen, Bedenken verscheuchen und auf die Hilfe der anderen vertrauen!

Eines meiner schönsten Erlebnisse in 2017 war das Konzert am zweiten Adventssonntag in der Marienkirche Höxter. Nicht allein, weil die Musik des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns (Weihnachtsoratorium), von Johann Sebastian Bach (Nun komm, der Heiden Heiland) und Dieterich Buxtehude (Das neugeborne Kindelein) himmlisch und berührend zugleich war. Sondern auch, weil das wunderbare Kammerorchester Sinfonietta Detmold sowie die jungen, herausragenden Solisten zusammen mit den vereinten Kantoreien aus Holzminden und Höxter unter der Leitung von Hanzo Kim eine harmonische, strahlende Aufführung boten.Und ganz persönlich, weil ich das erste Mal in meinem Leben Teil eines solchen Konzertes sein durfte und ein Traum wahr wurde.

 Ohne Gesangskenntnisse oder Chorerfahrung  besuchte ich vor Ostern 2017 spontan die Proben der Kantorei Höxter und wurde dort mit offenen Armen herrlich tolerant aufgenommen. In Vorbereitung auf den Auftritt genoss ich viel unterstützende Zuwendung aus dem Kreis der Mitwirkenden – um letztlich mitsingen zu können, um mich zu trauen -.

Wer auch vom Singen nur träumt, dem rate ich: Mut fassen, Bedenken verscheuchen und in unsere Proben hinein schnuppern, die Hilfe der Sängerinnen und Sänger ist jedem gewiss. (Die Proben der Kantorei  Höxter, geleitet von Florian Schachner, sind montags ab 20 Uhr im Gemeindehaus, Brüderstraße 9 in Höxter.)

Text: Bettina Iding

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