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Bezirksversammlung am 17.02.2019 in Höxter

Im Südschiff der Kilianikirche

Etwa 50 Personen waren der Einladung zur Bezirksversammlung nach dem Gottesdienst gefolgt. Sie beteiligten sich lebhaft an den zur Diskussion stehenden Themen.

Zunächst schilderte Pfr. Wendorff seine ersten Eindrücke von seiner neuen Gemeinde. Er hat schon viele engagierte Menschen und Gemeindekreise kennen gelernt und freut sich auf die Arbeit hier. Einen Schwerpunkt möchte er auf jeden Fall in der Kinder- und Jugendarbeit setzen, weitere Schwerpunkte legt er dann fest, wenn er die Gemeinde noch besser kennengelernt hat.

 Petra Paulokat-Helling

 

Gottesdienste während der Sommerferien

Die Anwesenden diskutieren die Idee, während der Sommerferien an einem Ort der Gemeinde – es muss keine Kirche sein – einen Zentralgottesdienst in besonderer Form, wie ein kleines Gemeindefest, abzuhalten. Die Gottesdienste an den anderen Orten würden dann ausfallen. So könnte man vielleicht auch Menschen ansprechen, die der Kirche fern stehen, außerdem stehen in der Urlaubszeit weniger Pfarrer zur Verfügung.

Gegen den Vorschlag sprechen z. B. folgende Gründe:

  • Die Kontinuität der Gottesdienste in Höxter sollte gewahrt bleiben.
  • Die Gottesdienste in der „Sommerkirche“ (Marienkirche) sind gut besucht, auch von vielen Urlaubern.
  • Für die Bewohner der Dörfer und alte Menschen wären weite Fahrten schwierig oder unmöglich. Es ist fraglich, ob ein Fahrdienst einen Ausgleich schaffen könnte.
  • Reizvoll erscheinen Gottesdienste an besonderen Orten in Höxter (Flugplatz, Godelheimer Seen, Spielplatz…)
  • Zu überlegen ist, wieweit Gottesdienste von Ehrenamtlichen gestaltet werden könnten, sie sollten jedoch nicht in Konkurrenz zu einem Zentralgottesdienst stehen.

Auf die Information, dass der Bezirksausschuss sich gegen zentrale Gottesdienste im Sommer ausgesprochen hat, erfolgt spontaner Beifall.

 Beteiligung des Bezirks an der Landesgartenschau

Herr Großkopf wirbt für eine Beteiligung des Bezirks Höxter auf der LGS. Die Gemeinde in Bad Lippspringe hat gezeigt, welches Potential für den Gemeindeaufbau und welches Gemeinschaftserlebnis schon in der Planung liegen. Die Marienkirche liegt zudem auf dem Gelände der LGS. Es macht Sinn, schon 2019 mit der Planung anzufangen. Am 25.2. wird in der Brüderstraße um 18.00 Uhr ein erstes Brainstorming stattfinden, Interessierte sind herzlich dazu eingeladen.

 Neufassung der Gemeindesatzung

Herr Hesse berichtet, dass die Satzung der Gemeinde überarbeitet werden muss. Sie passt nicht mehr zum neuen Arbeitszeitmodell der Pfarrer. Auch Zahl und Aufgaben der Ausschüsse müssen neu durchdacht werden.

In dem Zusammenhang wird diskutiert, ob der Öffentlichkeitsausschuss ein neues Konzept für den Gemeindebrief entwickeln soll, z.B. weniger Artikel über die Vergangenheit und mehr über die Zukunft. Für die Information über die Vergangenheit spricht, dass so das ganze Spektrum dessen, was in der Gemeinde „los“ ist, abgebildet wird. Es wird der Wunsch nach einem Thema für jedes Heft, z.B. „Konfirmation“, geäußert.

 Presbyterwahl 2020

Wünschenswert sind sowohl eine große Beteiligung an der Wahl als auch viele Kandidaten. Es sollten auch junge Leute kandidieren, das würde die Jugendlichen eher motivieren, zur Wahl zu gehen. Gewählt werden können Mitglieder der Gemeinde im Alter zwischen 18 und 75 Jahren.

 „Habt ihr uns vergessen?“

Die Präsenz der Gemeinde in den Dörfern

Vorgeschlagen werden ein „Klöncafé“ und ein Mehr - Generationentreffen. Es ist jedoch zu bedenken, dass die Belastung vieler Ehrenamtlicher auch jetzt schon sehr hoch ist.

 „Was ich schon immer mal loswerden wollte“

  • Am 1.3. findet um 17.00 Uhr bei den Baptisten am Knüll der Gottesdienst zum Weltgebetstag der Frauen statt.
  • Beim Abendmahlsgottesdienst sollte eine bessere Aufteilung der Gemeinde vorgenommen werden, damit jeder sich in Ruhe auf das Abendmahl konzentrieren kann.
  • Es sollte deutlich werden, dass alle in der Gemeinde ein gemeinsames Ziel haben und gemeinsam etwas erreichen wollen.
  • Ein elektronischer Schaukasten würde viele junge Leute ansprechen.
  • Die Läuteordnung an der Kilianikirche sollte überprüft werden.

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