Neuigkeiten aus dem Bezirk Höxter

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Konfirmation in Höxter

Ein Jahr geglaubt, gebetet, gelacht und vor allem Spaß gehabt. Ein Jahr haben sich unsere Konfis mit ihrem eigenen Glauben auseinandergesetzt. Alle zwei Wochen am Mittwochabend, manchmal samstags und dann eine Woche im KonfiCamp. Auf den Spuren vom Engel Holk haben sie gesehen, wie andere glauben und dann im Nachmittags- und Abendprogramm eine Menge erlebt. Neue Freundschaften sind entstanden und viele Erinnerungen werden bleiben.

Dann war es soweit! Am 15. April (Bild oben) wurden Ole Ameler, Jasper Deilke, Katarina Drüke, Alicija Gittel, Lena Hagemann, Emily Henke, Adriana Hoffmann, Kristof Ickert, Philip Isaak, Franka Keßenich, Marc Kunze, Jaqueline Marquardt, Nico Schäfer, Niklas Voß, Max Vössing, Lene Wachter und Pia Zeißler konfirmiert.

Am 22 April (Bild unten) wurden dann Liv Anderson, Till Auth, Johannes Bader, Lilly Beverungen, Michelle Borsutzki, Philipp Hendrik Horn, Silas Kieneke, Emelie Kipp, Erik Klein, Maik Klowat, Sofia Koulouris, Merle Meise, Lars Möhring, Julie Plichta, Andreas Rausch, Maximilian Schelhorn, Laura Scholz, Janne Seemann, Joshua Selent, Sven Tusche, Sofia Ummen, David Winkels und Niko Wöstefeld konfirmiert.

Ihr, liebe Konfirmierte, habt „Ja“ zu Eurem christlichen Glauben gesagt. Ihr seid „ein Teil von Wir“!

Das Team wünscht euch hiermit noch einmal alles erdenklich Gute und Gottes Segen für eure Wege!

Morten Kampelmann

 

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Tischabendmahl am Gründonnerstag in Höxter

Am Gründonnerstagabend trafen sich um 18.00 Uhr viele Gemeindeglieder, um beim gemeinsamen Tischabendmahl, dem letzten Treffen Jesu mit seinen Jüngern zu gedenken. Nachdem die Küsterinnen und einige Konfirmanden den Saal vorbereiten, hielt Pfr. Dr. Björn Corzilius, zusammen mit seinen Teamern einen Gottesdienst. Dieser wurde musikalisch von Marion Kusserow begleitet.

Nach der Feier des heiligen Abendmahls, konnten sich nun alle von den reich gedeckten Tischen bedienen und sich für den Rest der Karwoche stärken.

Gegen zehn vor acht waren nun alle zur im Kerzenschein beleuchten “Nacht der erlöschenden Lichter” in der Marienkirche eingeladen. In dieser ruhigen Atmosphäre endete dann der Gründonnerstag, im vom Schloemann-Haus und Familienzentrum “Kunterbunt” errichteten Kreuzweg.

 Morten Kampelmann

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Jesus vor Pilatus
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Hosianna! - Kreuzigt Ihn! - Er ist auferstanden!

In der Marienkirche haben Kindergartenkinder und Bewohner des Schloemann-Hauses einen Ostergarten gestaltet. Der Leidensweg von Jesus kann in der Marienkirche nachgegangen werden. Die einzelnen Stationen, angefangen von Palmsonntag über die Tempelsäuberung, zu Pilatus (Wasche meine Hände in Unschuld), anschließender Kreuzigung und der Auferstehung werden durch Karten erklärt.

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Prof. Traugott Jähnichen und Petra Paulokat-Helling vor dem EV. Forum

Arbeitsethik 4.0 – Sozialethische und –politische Konsequenzen der digitalen Vernetzung der Arbeitswelt

Im Evangelischen Gemeindehaus hatte sich ein interessiertes Publikum eingefunden, das dem anschaulichen und mit vielen Fakten belegten Vortrag mit Interesse folgte. Prof. Jähnichen zeichnete ein sehr komplexes Bild der Entwicklung in der Arbeitswelt

Zunächst erläuterte er die noch nicht allgemein bekannte Zahl „4.0“.Wir befinden uns mittlerweile in der vierten industriellen Revolution, nach Dampfmaschine, Fließband und Computerisierung geht es jetzt um die digitale Vernetzung der Arbeitswelt. Bringt sie den Arbeitnehmern Vorteile oder ist eher mit negativen Auswirkungen zu rechnen? Kann man den möglicherweise negativen Auswirkungen etwas entgegensetzen?

Positive Auswirkungen hat die Digitalisierung auf jeden Fall für gut ausgebildete Arbeitnehmer, die flexibel arbeiten wollen, z.B. um Beruf und Familie verbinden zu können. Schon heute arbeiten viele Menschen, vor allem in großen Firmen, ohne feste Arbeitszeiten und Räume. Sie haben überdurchschnittlich oft einen Universitätsabschluss, arbeiten nur wenige Stunden und verdienen verhältnismäßig wenig. Interessanterweise ist die subjektive Zufriedenheit bei diesen „crowd-workern“ in entgrenzten Arbeitsverhältnissen sehr hoch. Sie erleben ihre Arbeit als selbstbestimmt und fühlen sich wenig gestresst und gehetzt.

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Frau Dr. Jahnke mit den bekannten Portraits der Katharina von Bora von Lukas Cranach

Katharina von Bora oder: Wie eine Nonne und Reformatorenfrau zur Pfarrfrau wurde und wozu sie als solche gebraucht wird

Dieser Titel klingt für den heutigen Sprachgebrauch ungewohnt lang. Der Vortrag von Frau Dr. Jancke machte jedoch deutlich, dass es sich lohnt, sowohl das Leben Katharina von Boras als auch dessen Rezeption genauer zu erforschen und nach Gründen für die vielen Abweichungen bei der Beschreibung ihres Lebens zu suchen.

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Neujahrskonzert in der Kilianikirche Höxter

„Wo man singt, da lass dich ruhig nieder“ – dieses Eingangslied bildete nicht nur das Motto für das gesamte Konzert, es gilt sicher immer, wenn Menschen zusammentreffen.

Dem Verein „welcome“ , dem Kommunalen Integrationszentrum des Kreises und der Musikschule war es als Organisatoren gelungen, Menschen aus vielen Kulturen generationenübergreifend durch gemeinsames Musizieren zu verbinden.

Im Mittelpunkt stand der interkulturelle Chor. Ca. 30 Sängerinnen und Sänger musizieren seit 2016 gemeinsam unter der Leitung von Petra Salzburger-Bremer in mehreren Sprachen. Viele Auftritte, z.B. auf Huxori, beim Friedensgebet in der Nicolaikirche und beim Sommerfest in Detmold zeigen die Vielseitigkeit des Chores und die Freude am Musizieren.

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Neujahranfang beim Frauenfrühstück

57 Frauen nahmen am ersten Frauenfrühstück in diesem neuen Jahr teil.

 Der Kaffeeduft durchströmt das Gemeindehaus. Frau Renate Rathske und ihr Team hatten für uns Frühstücksgäste sehr einladend gedeckt. Nach der Andacht frühstückten wir und hatten genug Zeit, ins Gespräch zu kommen.

Danach wurde uns der für heute geladene Gast, Herr Kurt-Rainer Daubach vorgestellt.

Herr Dauchbach schreibt Höxter-Krimis mit dem schwarzen Schnüffler Garou (sein eigener Hund). Er las aus seinen Bücher „RäuscheBerg“ und „EwigesLeben“.

Wir hörten gespannt zu. Es ist stets sehr beeindruckend, wenn man so eine Autorenlesung miterlebt.

Vielen Dank an Frau Rathske und ihr Team. Ohne sie würde es so eine Veranstaltung nicht geben.        

 

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"Hand-in-Hand"

Liebe Eltern und Kinder von 0 bis ca. 6 Jahre,

wir möchten Sie und Euch gerne jeden 1. Dienstag im Monat herzlich einladen, unsere Gäste zu sein.

Unser Spielraum im zweiten Obergeschoss des Gemeindehauses in der Brüderstr.9 in Höxter ist das Reich der Kinder zum Spielen und Singen, zum Basteln und Entdecken.

Bei jedem Treffen, in der Zeit von 15:30 bis 17:30 Uhr, steht eine biblische Geschichte im Mittelpunkt, die die Kinder ebenso kennenlernen, wie christliche Kinderlieder und Formen gemeinsamen Betens.

Die ca. halbstündige Andacht für die Kinder (und Eltern) wird von Pfarrer Björn Corzilius gehalten und von Franz Darley an der Gitarre begleitet.

Anschließend ist Zeit für gemeinsame Gespräche, Bastelangebote und nettes Beisammensein.

Ansprechpartnerin ist Mona Weskamp Tel. 01525 32 33 024.

Jahresprogramm 2018 als pdf-Datei liegt hier vor

Das Evangelische Forum stellt sich vor
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Kirchencafé

Das ungemütliche Wetter am Sonntag war so richtig dazu angetan, den Gottesdienst bei einer Tasse Kaffee und Gesprächen ausklingen zu lassen. Etwa 30 Gottesdienstbesucher waren der Einladung des Evangelischen Forums zum ersten Kirchencafé in der Kilianikirche in diesem Jahr gefolgt. Das Evangelische Forum nutzte die Gelegenheit, um sein Programm bis Ostern vorzustellen.

Dank der tatkräftigen Hilfe unserer Küsterin, Frau Franzen, schafften es auch Personen aus eher kleinen Haushalten wie ich, 45 Tassen Kaffee zu kochen und alle zu bewirten. Bereichert wurde das kulinarische Angebot durch die Quiche, die der Bezirksausschuss gebacken, aber nicht vollständig verzehrt hatte.

Das Kirchencafé wird jetzt regelmäßig stattfinden: An jedem dritten Sonntag im Monat lädt eine Gruppe aus der Gemeinde ein, der nächste Termin ist der 18. Februar. Dann besteht die Möglichkeit, die Mitglieder des Bezirksausschusses Höxter kennen zu lernen.

 

Petra Paulokat-Helling

 

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Segen bringen - Segen sein

Unter dem Motto "Gemeinsam gegen Kinderarmut - in Indien und weltweit" haben sich am 6. und 7. Januar 2018 über einhundert große und kleine Sternsinger auf den Weg gemacht, um den Segen Gottes in die Straßen und Häuser von Höxter und Boffzen zu bringen. Sie haben die Menschen in den Seniorenheimen mit ihren Liedern erfreut und brachten die Kinder in den Kindertageseinrichtungen mit ihren Königskostümen zum Staunen. Wie in jedem Jahr widmet sich die Sternsingeraktion dem sozialen und solidarischen Dienst an Kindern in dieser Welt. In diesem Jahr werden mit den gesammelten Spenden Bildungs- und Sozialprojekte für Kinder in Indien unterstützt, um der verbreiteten Kinderarbeit entgegenzuwirken. Die Kinder und Jugendlichen unserer Gemeinden waren auch in diesem Teil jener weltweit größten Solidaritätsoffensive von Kindern für Kinder. Sie kamen nicht nur mit vollen Gabendosen zurück, sondern auch mit reichlich Süßigkeiten. Die Sternsingeraktion war auch in diesem Jahr ein großer Erfolg. Es ist ein Segen, dass wir das Sternsingen als katholische, evangelisch-freikirchliche und evangelische Kirchengemeinde gemeinsam veranstalten. Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen großen und kleinen Sternsingern bedanken, bei den Eltern, die sie begleitet haben, und bei allen Mitwirkenden im Team. Sie alle haben großes geleistet.
 
Björn Corzilius.

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Neujahrsempfang

Neujahrsempfang der Frauenhilfe

Am Mittwoch, den 10.01.2018 wurde in der Frauenhilfe ein Neujahrsempfang unter der Leitung von Frau Renate Rathske gefeiert. Der Männerkreis unter der Leitung von Pfarrer i.R. Reinhard Schreiner war ebenfalls eingeladen.

Pfarrer Schreiner hielt einen Vortrag zum Thema „Wertediskussion in der Kirche". Es war ein gelungener und fröhlicher Nachmittag.

Fotos und Text, Elke Maletz

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Das Jahr musikalisch verabschieden

 – eine schöne Tradition, die viele Menschen in die Kiliani-Kirche lockte.

 Die Weinbergstiftung hatte es möglich gemacht, dass das Konzert trotz hochkarätiger Besetzung bei freiem Eintritt stattfinden konnte, und so kamen Menschen aus den verschiedenen Konfessionen, kirchennahe und kirchenferne und genossen ein stimmungsvolles Konzert, in dem sich vier Musiker zusammengefunden hatten, deren eigene Freude am gemeinsamen Musizieren sich wohltuend auf die Stimmung der Zuhörer übertrug.

Mit Hans Hermann Jansen an der Orgel und dem Trompeten-Duo Zoltan Kovacs und Michael Schauka wurde wundervolle Barockmusik vorgetragen¸ und die Sopranistin Sylvia Koke begeisterte mit ihrer brillianten, den Kirchenraum füllenden Stimme.

Am Ende sangen alle Zuhörer gemeinsam mit den Solisten den Choral „Nun danket alle Gott“ und konnten erfüllt und dankbar in die stürmische Silvesternacht hinausgehen.

Margot Dannigkeit

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Das Kammerorchester Sinfonietta Detmold sowie die jungen Solisten begeisterten in der Marienkirche zusammen mit den vereinten Kantoreien aus Holzminden und Höxter.

Ein musikalischer Traum – das Adventskonzert

Mut fassen, Bedenken verscheuchen und auf die Hilfe der anderen vertrauen!

Eines meiner schönsten Erlebnisse in 2017 war das Konzert am zweiten Adventssonntag in der Marienkirche Höxter. Nicht allein, weil die Musik des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns (Weihnachtsoratorium), von Johann Sebastian Bach (Nun komm, der Heiden Heiland) und Dieterich Buxtehude (Das neugeborne Kindelein) himmlisch und berührend zugleich war. Sondern auch, weil das wunderbare Kammerorchester Sinfonietta Detmold sowie die jungen, herausragenden Solisten zusammen mit den vereinten Kantoreien aus Holzminden und Höxter unter der Leitung von Hanzo Kim eine harmonische, strahlende Aufführung boten.Und ganz persönlich, weil ich das erste Mal in meinem Leben Teil eines solchen Konzertes sein durfte und ein Traum wahr wurde.

 Ohne Gesangskenntnisse oder Chorerfahrung  besuchte ich vor Ostern 2017 spontan die Proben der Kantorei Höxter und wurde dort mit offenen Armen herrlich tolerant aufgenommen. In Vorbereitung auf den Auftritt genoss ich viel unterstützende Zuwendung aus dem Kreis der Mitwirkenden – um letztlich mitsingen zu können, um mich zu trauen -.

Wer auch vom Singen nur träumt, dem rate ich: Mut fassen, Bedenken verscheuchen und in unsere Proben hinein schnuppern, die Hilfe der Sängerinnen und Sänger ist jedem gewiss. (Die Proben der Kantorei  Höxter, geleitet von Florian Schachner, sind montags ab 20 Uhr im Gemeindehaus, Brüderstraße 9 in Höxter.)

Text: Bettina Iding

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In der Zentralmoschee von Münster

Interreligiöse Begegnung in Münster

Mittlerweile hat sich fast schon eine kleine Tradition herausgebildet: Der Runde Tisch Religion bereitet nicht nur die Friedensgebete einmal im Monat in Höxter vor, sondern führt auch Fahrten durch, die der Begegnung mit Menschen anderer Religionen dienen sollen. Nach dem Besuch der Landesgartenschau im Mai in Bad Lippspringe stand jetzt Münster auf dem Programm.

Ausgangspunkt des Besuchs war die Einladung von Herrn Abdurrahman Atasoy, dem Dialogbeauftragten der Moscheegemeinde in Münster, in die dortige Zentralmoschee. Zu Beginn der Begegnung erläuterte er die Entwicklung der Moschee von den Anfängen auf der arabischen Halbinsel bis heute und erklärte die Elemente des prächtig ausgeschmückten Gebetssaales. So stehen die häufig vorkommenden Farben blau und grün für den Bereich des Himmels bzw. der Welt. Während seines Vortrags gab es viel Leben in der Moschee, das machte deutlich, dass sie nicht nur religiösen Zwecken dient, sondern auch viele Freizeitmöglichkeiten bietet.

Im Anschluss an das Gebet wurden wir zum Tee eingeladen und konnten dabei das Gespräch, das sich schon während der Führung entwickelt hatte, weiter fortsetzen. Herr Atasoy betonte, dass der Dialog zwischen den Religionen ganz wichtig sei. Er befürwortet auch einen Dialog mit Seyran Ates, der Initiatorin der liberalen Ibn-Rushd-Goethe-Moschee in Berlin. Jede Ansicht sei eine Bereicherung. Die Mitglieder des Runden Tisches sind schon gespannt auf den Besuch von Herrn Atasoy in Höxter.

 

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Lourdes – Mein Reisebericht

Ein Pilgerzug mit über 900 Teilnehmern aus dem Erzbistum Paderborn, eine Kirche für 25.000 Besucher und Andenkenläden voller Kitsch und Kommerz – ist es in einer solchen Umgebung überhaupt möglich, sich auf die Kraft des Glaubens zu konzentrieren?

Morten Kampelmann hat im April 2017 mit einer Gruppe der Malteser eine Fahrt nach Lourdes begleitet und in seinem Bericht für das Evangelische Forum gezeigt, dass es sehr wohl möglich ist.

Für ihn stand die Fahrt unter dem Motto: „Großes hat der Herr an mir getan“. Erlebnisse wie die tägliche abendliche Lichterprozession, die andächtige Stille der vielen Menschen in der Grotte und die persönliche Begleitung einer Pilgerin haben ihn tief beeindruckt.

Die Zuhörer des Abends waren sehr berührt davon, dass ein 15- jähriger Jugendlicher nicht immer nur „cool“ sein möchte, sondern Teile seiner Freizeit in den Dienst anderer Menschen stellt, in der Evangelischen Gemeinde arbeitet er als Teamer mit den Konfirmanden.

Morten hat auf der Reise eine ideale Mischung aus Gesprächen, Spaß und spirituellen Eindrücken erlebt, die ihn weiterhin stark beschäftigen und prägen. So wird er mit der Dame, die er begleitet hat, in Kontakt bleiben und an weiteren Pilgerfahrten teilnehmen.

Gerade im Jahr des Reformationsjubiläums ist es seiner Meinung nach wichtig, über den Tellerrand zu blicken und andere Glaubensformen kennen zu lernen.

 

Petra Paulokat-Helling