Evangelische Weinbergstiftung

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Die „Evangelische Weinbergstiftung Luise-Arntz-Vermächtnis“ wurde 2009 von der damaligen Kirchengemeinde Höxter gegründet. Sie beruht zum großen Teil auf dem Nachlass der Höxteraner Bürgerin Luise Arntz. Zweck der Stiftung ist laut Satzung die „Förderung der kirchlichen und diakonischen Arbeit in der Kirchengemeinde“. Sie möchte zudem die Bereitschaft von Gemeindegliedern und Gruppen zur ehrenamtlichen Mitarbeit bei dieser Aufgabe wecken

Was kann die Stiftung?

Die Stiftung kann helfen, wenn...

  • jemand unverschuldet in Not geraten ist
  • wichtige Projekte in der Jugend- und Seniorenarbeit anders nicht zu finanzieren sind
  • die Kirchenmusik finanzielle Unterstützung braucht
  • unsere das Stadtbild prägenden alten Gebäude renoviert werden müssen

Aktuelles

Rechenschaftsbericht

Was gibt es Neues aus der Weinbergstiftung?

Bei der einen oder anderen Veranstaltung haben Sie sicher unsere Stiftungsprodukte gesehen: Wein, Saft und Schokolade. Abgesehen von besonderen Gottesdiensten, Konzerten oder anderen Veranstaltungen können Sie sie auch zu den Öffnungszeiten des Gemeindebüros erwerben.

So allmählich wird die Stiftung bekannter. Wir merken es daran, dass wir immer häufiger um Hilfe gebeten werden. Wenn sich diese Unterstützung mit den Stiftungszwecken wie Förderung der Senioren- und Jugendarbeit, Unterstützung der Kirchenmusik und Erhaltung der historischen Gebäude vereinbaren lässt, sind wir gerne dazu bereit. So hat der HLC im November einen Zuschuss für ein Kinder-Familien-Konzert bekommen, das er gemeinsam mit den Kindergärten organisiert hat. Die von der Aktion Silberfisch und dem Paritätischen ins Leben gerufene Taschengeldbörse wird ebenfalls unterstützt (lesen Sie dazu auch den Text von Frau Penkalla). Innerhalb der Kirchengemeinde wurden u.a. folgende Projekte und Aktivitäten gefördert:

  • Theaterfahrt der Kindergärten vor Weihnachten,
  • Musik zur Marktzeit,
  • Orgelkonzert zum Reformationstag,
  • Fahrt der Teamer zum Kirchentag,
  • Zuschuss zur Instandhaltung der Jugendräume im „treff“,
  • Konfirmandenfreizeiten, Weltkindertag.

Die Stiftung hilft auch bei persönlichen Notlagen in Einzelfällen. Hier möchte ich aus Gründen des Personenschutzes keine Beispiele nennen.

Jeder, der Unterstützung benötigt, kann sich an das Gemeindebüro (05271-7586) oder an den Vorsitzenden der Stiftung, Herrn Husemann (05271-31839), wenden. Der Stiftungsrat berät dann das Anliegen. Zur Zeit diskutiert der Stiftungsrat Richtlinien für längerfristige Förderungen, z. B. in Form von Stipendien.

Die Zusammensetzung des Stiftungsrates hat sich geändert, unser Flyer ist leider nicht mehr auf dem neuesten Stand. Herr Dormann und Herr Kiel gehören dem neuen Presbyterium nicht mehr an und sind dadurch nicht mehr Mitglied des Rates. Die Stiftung dankt ihnen für ihren Einsatz und die Vertretung der Stiftung nach außen. Neu dazugekommen sind die Presbyter Frau Pross und Herr Jurak. Frau Pross ist als Kirchmeisterin automatisch Mitglied des Stiftungsrates, mit Herrn Jurak haben wir einen Presbyter aus einem anderen Bezirk, nämlich aus Amelunxen gewonnen, so dass wir auch dorthin eine Verbindung haben. Eine Verbindung zu Beverungen stellt Pfr. Neumann als beratendes Mitglied her. Weiteres beratendes Mitglied ist Frau Iding, ihre Unterstützung ist (nicht nur) bei juristischen Problemen sehr gefragt.

„Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben“: Der Flyer beschreibt unsere Gemeinde als „Weinberg an Weser und Nethe“. Je mehr Menschen sich für sein Gedeihen verantwortlich fühlen, desto mehr Frucht kann auch die Stiftung erbringen.

Petra Paulokat-Helling